Am 25.7 trafen wir uns am Bahnhof Ludesch und fuhren mit dem Zug nach Innsbruck. Von da aus fuhren wir mit dem Bus zur Patscherkofenbahn. Als wir am Lagerplatz ankamen, aßen wir Würste mit Brot zu Mittag. Danach ging es los mit dem Aufbau. Wir waren sehr schnell mit dem Aufbau der Zelter und der Jurte fertig und bauten dann noch eine große Kochstelle. Am Abend dann begann ein kleines Gewitter, doch wir alle schliefen gut.
Als wir am nächsten Morgen geweckt wurden, gab es im Jungenzelt eine riesige Überschwemmung. Alles war nass und wir mussten die Sachen über dem Feuer trocknen. Nachdem wir alles getrocknet hatten, begann der Aufbau des Fahnenmastes. Unser Ziel war es ein drei Meter hohes Podest und einen sechs Meter hohen Mast zu bauen. Wir starteten und arbeiteten den ganzen Tag, doch wir wurden nicht ganz fertig und mussten am nächsten Tag den Fahnenmast fertig bauen. Als wir in der Jurte saßen und Anni uns eine Geschichte über einen Stein erzählten, kamen auf einmal Asterix, Obelix und Miraculix und erzählten uns, dass wir auf einen großen Topf mit Zaubertrank aufpassen müssten. Danach gingen die drei wieder. Diese Nacht war auch sehr ruhig.
Am nächsten Vormittag bauten wir den Fahnenmast fertig. Dann am Nachmittag gingen wir mit dem Zaubertrank in die Really, die dann ein bisschen aus dem Ruder lief. Wir stritten und mussten die Stadtreally abbrechen. Leider kippte auf dem Rückweg der Kessel mit dem Zaubertrank um. Als wir wieder am Lagerplatz ankamen, mussten wir einen neuen Zaubertrank kochen damit es nicht auffiel, dass wir ihn verschüttet hatten.
Dann am nächsten Tag kamen wieder Asterix, Obelix und Miraculix und sagten uns, dass wir eine geheime Zutat für den Zaubertrank brauchen würden. Da aber die Römer nichts wissen durften sagten sie nur: 20° 3 km. Doch natürlich wussten wir, wo wir hinmussten, und machten daraus einen Hike. Dann am Nachmittag gingen wir los. Unsere neben Aufgabe war es, eine Klopapierrolle hoch zu tauschen. Die Nacht des Hikes lief gut, bis auf, dass eine Gruppe am Abend abgeholt wurde.
Doch trotzdem erreichten alle Gruppen das Hikeziel, einen großen Baggersee. Am Baggersee mussten wir dann die geheime Zutat suchen. Als wir dann vom Baggersee zurückkamen, stand die Versprechensfeier auf dem Programm. Die Versprechensfeier lief gut und wir konnten alle neuen Kinder in unsere Gemeinschaft aufnehmen.
Am nächsten Morgen, als wir Freizeit hatten, kamen mal wieder Asterix, Obelix und Miraculix. Wir brachten ihnen den Zaubertrank und die geheime Zutat. Miraculix gab die Geheimzutat in den großen Topf, doch es passierte nichts. Miraculix war sehr wütend, dass wir nicht gut auf den Zaubertrank aufgepasst hatten. Danach ging Miraculix. Asterix erzählte uns, dass Miraculix Lorbeerblätter mag und dass wir ihn damit aufmuntern könnten. Lorbeerblätter könnte man nur bei den Olympischen Spiele gewinnen. Deswegen machten wir bei den Olympischen Spielen mit und gewannen viele Lorbeerblätter. Dann am Abend stand das Nachtprogramm auf dem Plan. Eine Gruppe fuhr mit der Patscherkofenbahn hoch, um den Sonnenuntergang anzusehen. Die anderen machten ein „Finde den richtigen weg – Spiel“. Danach gings aber ins Bett.
Am nächsten Morgen begannen wir mit dem Abbau. Danach hatten wir noch viel Zeit und so gingen noch mal zum Baggersee. Als wir wieder zurückkamen, hatten die Leiter schon ein leckeres Essen vorbereitet. Während wie aßen, kamen Asterix und Obelix und erzählten uns das Miraculix sich sehr über die Lorbeerblätter freuen würde und deswegen uns einen neuen Zaubertrank gekocht hätte. Wir alle durften vom Zaubertrank probieren.
Als wir am nächsten Morgen aufwachten, wussten wir, dass wir abreisen mussten. Wir bauten noch die Jurte ab und luden die Materialkisten auf die Ladefläche. Nun machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof in Innsbruck, wo wir müde und zufrieden in den Zug nach Ludesch einstiegen. Uns allen hat das Lager sehr gut gefallen und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.
– Lorenz






